Christian-Morgenstern-Schule




Start
CMS aktuell
Schule
Beratungsstelle
Frühförderung
Sonderpädagogischer
Dienst
Schulkindergarten
Förderkreis
Kontakt
Downloads
Impressum
Bildergalerie









Sonderpädagogischer Dienst

Zeigt ein Kind in einer allgemeinbildenden Schule  Schwierigkeiten in den Bereichen Sprache, Lernen, Wahrnehmung und Schriftsprache, so kann die jeweilige Schule - mit dem Einverständnis der Eltern - den Sonderpädagogischen Dienst der Christian-Morgenstern-Schule beratend hinzuziehen.

Die Vorgehensweise der Beantragung des Sonderpädagogischen Dienstes ist durch die Kernprozesse des Staatlichen Schulamtes Backnang einheitlich geregelt.

1.Schritt:

Hierzu ist es notwendig, dass das Kind unserer Schule gemeldet, ein Pädagogischer Bericht erstellt und ein Kooperationsauftrag formuliert wird .  Dieses geschieht in der Regel durch die vom Kind besuchte Schule.

Dafür ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten als zwingende Voraussetzung einzuholen.

Formulare für den "Pädagogischen Bericht" sowie zur Einverständniserklärung "Sonderpädagogische Beratung" sind auf der Homepage des Staatlichen Schulamtes zu finden (Sonderpädagogische Beratung / Prüfung des Anspruchs auf ein Sonderpädagogisches Bildungsangebot
).


2.Schritt:

Die zuständige Kooperationskraft setzt sich daraufhin mit der Schule/ der Lehrkraft in Verbindung und überprüft das betreffende Kind bezüglich der Fragestellung. Diese Diagnostik dient der anschließenden Beratung der verantwortlichen Lehrer/-innen und der Eltern und /oder führt zu einer Vermittlung anderer Hilfen und anderer Beratungsstellen, kann aber auch in einem zeitlich überschaubaren Fördereinsatz der Kooperationskraft münden, falls dieses notwendig und erfolgsversprechend  erscheint.

Die Arbeit des Sonderpädagogischen Dienstes im Sinne einer Kooperation hat präventiven Charakter. Durch die Beratung der Bezugspersonen (u.a. Lehrer/-innen und Eltern) und die direkte Arbeit mit dem Kind sollen alle möglichen Kapazitäten ausgeschöpft werden, damit der Schüler/die Schülerin im momentanen Lernumfeld unter verbesserten Bedingungen lernen und sich entwickeln kann.

3.Schritt: (nur bei Bedarf und im Einvernehmen)

Sollten diese Maßnahmen über einen längeren Zeitraum nicht greifen, kann im Rahmen der Kooperation auch geprüft werden,
ob das Kind einen sonderpädagogischen Bildungsanspruch hat und ggf. eine inklusive Beschulung oder eine Umschulung
(zum Beispiel in die Christian-Morgenstern-Schule) in Frage kommen.

Für den Wechsel von der sonderpädagogischen Beratung zur sonderpädagogischen Überprüfung wird eine weitere Einverständniserklärung der Eltern benötigt (siehe Sonderpädagogische Beratung / Prüfung des Anspruchs auf ein Sonderpädagogisches Bildungsangebot).